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<pre>Wie etwa bei der 1:2-Niederlage beim HSV vor Weihnachten. Das war die achte Saison-Pleite – so viele Niederlagen gab es in einer Hinrunde seit 23 Jahren nicht mehr. Eine Hinrunden-Partie steht noch aus: Das Heimspiel gegen Ingolstadt am 2Januar.  <p> Rein statistisch hat der Aufsteiger mit den Fuggerstädtern in jedem Falle einen echten Traum-Gegner erwischt: In den bereits absolvierten sieben Bundesliga-Spielzeiten war den Gästen nie ein Auftaktsieggeglückt.  <p>  Da aber die Bundesliga kein schwarz-gelbes Wunschkonzert ist, dauert die Saison noch weitere 33 Spieltage — und am zweiten müssen die Borussen bei Hannover 96 antreten. <p> Da stört es auch nicht, dass Augsburg inzwischen seit drei Ligaspielen auf einen vollen Erfolg wartet. Wobei: abgesehen vom Spiel gegen Stuttgart (0:0) war dem FCA ohnehin kein Vorwurf zu machen, konnte doch weder im Spiel gegen Dortmund (1:2) noch gegen Hoffenheim (2:2) ein Sieg erwartet werden. <p>  Wir sehen in dieser Ausgangslage jedenfalls einen ausschlaggebenden Faktor dafür, dass die Lilien am Sonntag ihren ersten Bundesliga-Derbysieg seit dem 18.04.1979 (2:0) bejubeln dürfen.  </pre>


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<pre>Unter der Woche fuhren die Niedersachsen mit dem 2:0-Erfolg gegen den VfB Stuttgart ihren bereits vierten Sieg in den jüngsten fünf Spielen ein.  <p> Somit weiß er ganz genau, wie der FCA in dieser Saison auf dem Rasen agieren will.  <p>  Als Affront gegen die aktuelle Mannschaft können seine Worte aber dennoch nicht verstanden werden. <p> Zwar wurden zwei der letzten drei Auftritte in der Fremde verloren, diese waren allerdings beim FC Bayern (0:3) und beim FC Schalke (2:3). Dazwischen gab es einen 3:1-Erfolg in Mainz. <p>  Eine Klausel im Vertrag verhindert einen Einsatz, wie Gladbach-Sportdirektor Max Eberl verriet. „Dem FCA war es sehr wichtig, dass sein früherer Publikumsliebling nicht im ersten Heimspiel gegen sie aufläuft. Diesem Wunsch haben wir entsprochen.“  </pre> 


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<pre> Somit dürfte sich diese Begegnung auch für Torwetten — „Über/unter 2,5 Tore“ oder „Beide Teams erzielen mindestens ein Tor“ — anbieten.  <p> Schon zuletzt gewannen wir den Eindruck, dass die Mannschaft bereits im Zuge der ärgerlichen Pokal-Schlappe gegen Frankfurt mit der Saison gebrochen hat.  <p>  Aber auch die „Wölfe“ mussten am vergangenen Wochenende einen erst Dämpfer hinnehmen. Gegen den SC Freiburg verlor die Mannschaft von Bruno Labbadia mit 1:3. <p>  Die Elf von Heiko Herrlich begann mit viel Druck und hatte bereits früh gute Tormöglichkeiten. In der zweiten Halbzeit wurden die Gäste aus Mainz aktiver und erzielten kurz nach Wiederanpfiff sogar die Führung — welche vom Video-Assistenten jedoch korrekterweise revidiert wurde. <p>  Denn für Bobic handelt es sich jetzt um eine „schwierige“ sportliche Konstellation, in der es wohl noch „sehr eng werden könnte“. Auch Kovac ist sich der Schwere der bevorstehenden Aufgaben bewusst: „Wir haben noch ein gemeinsames Ziel.“  </pre>


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<pre> – Im „Kicker“ macht sich Christian Streich auf eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller gefasst.  <p> „Eins hat diese Mannschaft immer: Charakter und Moral. Dass Leichtigkeit und Selbstverständnis in unserem Spiel momentan fehlen, wissen wir auch so.“   <p> Jenseits dieses Lichtblicks fielen die Rückschläge jedoch nur umso schmerzlicher aus: So setzte es nicht nur im drittklassigen Aue den verdienten Pokal-K.-o.; auch für zwei Derby-Niederlagen gegen Mainz und Darmstadt waren sich die nunmehrigen Gastgeber nicht zu schade. <p>  Allerdings könnten die Voraussetzungen hierfür kaum schlechter sein. Schließlich haben die Frankfurter in den vergangenen sechs Liga-Begegnungen nur einen Sieg eingefahren und können entsprechend nicht mit größtem Selbstvertrauen in die Partie gegen den Rekordmeister gehen.  <p> Rückreise und Match werden anstrengend gewesen sein, doch wie oft setzt solch ein Erfolg auch neue Kräfte frei! Am Samstag könnte es nämlich einen neuen Vereinsrekord geben bzw. die Einstellung einer Bestmarke.  </pre>


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<pre> Und dabei gehörte man in der Vorsaison noch zu den heimstärksten Mannschaften der Bundesliga.  <p> Allerdings klappt es dagegen vor heimischer Kulisse nicht ganz so gut. Von den ersten sechs Liga-Heimspielen in dieser Saison wurden bereits drei verloren – wie eben jenes zuletzt gegen Leverkusen.  <p>  Zwar schlich sich gleich zu Beginn eine ärgerliche Derby-Schlappe in Darmstadt ein; mit Siegen gegen Hamburg, Ingolstadt und Bremen wurde danach aber der Bodensatz der Tabelle weggeputzt — und beim 0:0 in Gladbach hielt die Eintracht auch bei einem etwas ambitionierteren Gastgeber erfolgreich Schritt. <p>  Beim jüngsten 1:3 in Frankfurt schien folglich kaum ein Spieler in der Lage zu sein, über die volle Distanz von 90 Minuten zu gehen; auf dem Zahnfleisch kriechend konnte es der Mannschaft deshalb auch nicht gelingen, die lange verteidigte Führung über die Zeit zu bringen.  <p> Ungünstig hat sich überdies auch die Situation im offensiven Mittelfeld entwickelt. Der für den kurzfristig ausgefallenen Meyer eingesprungene Schöpf handelte sich in Leverkusen eine langwierige Kreuzband-Geschichte ein.  </pre>


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